April 2017

24.04.2017

 

Hallo liebes Tierheim-Kranenburg-Team,

Nala hat sich sehr gut bei uns eingelebt und hat unsere Herzen sofort erobert.

Wir alle sind sehr glücklich mit unserer süßen Maus!

Viele liebe Grüße an alle Mitarbeiter

Familie Lorenz

 

 

 

  

 


 

18.04.2017

 

Liebes Tierheim-Team,

zu meinem großen Bedauern muss ich Ihnen heute eine sehr traurige Mitteilung machen.

Schweren Herzens mußten wir am 03. April 2017 Abschied von unserem geliebten Lennon nehmen. So gerne hätten wir noch viel mehr Zeit mit diesem außergewöhnlich liebenswerten Schatz verbracht. Wir sind dankbar, diesen tollen Hund kennengelernt zu haben. Wenn es einen Hundehimmel gibt, dann hat diese treue Seele einen besonders schönen Platz dort verdient.
Rückblick:

im Jahr 2014 fiel mir der bildhübsche, damals 10-jährige Bretone Lennon auf Ihrer Internetseite auf, weil er meiner Bretonenhündin Paula, die ich bereits Ende 2001 aus Ihrem Tierheim zu mir genommen hatte, ähnlich sah. Beschrieben wurde er als besonders lieb, verträglich und für jede Zuwendung dankbar. Damals wusste ich noch nicht, wie Recht Sie damit hatten. Immer wieder schaute ich ins Internet und sah, dass er noch immer nicht vermittelt war. Dass so ein toller Hund nun vermutlich aufgrund seines Alters Probleme hatte, ein neues Zuhause zu finden, machte mich sehr traurig. Ich erzählte zwei meiner Arbeitskolleginnen von Lennon. Die Eltern der einen Kollegin hatten vor einigen Jahren einen Münsterländer und wollten sich erst im Rentenalter, in welchem sie nun waren, wieder einen Hund anschaffen. Die Mutter der anderen Kollegin hatte meine Paula ins Herz geschlossen und meine Kollegin war der Meinung, dass ihr ein neuer Hund gut tun würde. Aber meine Bemühungen blieben erfolglos. Im Nachhinein weiß ich, dass alles so kommen sollte, wie es dann letztlich kam und wofür ich sehr dankbar bin. Ein zweiter Hund war nie Gesprächsthema für mich. Meine Paula ist bretonentypisch absolut verträglich aber wie würde sie reagieren, wenn ein zweiter Hund mit im Haushalt leben würde? Immer wieder schaute ich ins Internet, um jedes Mal feststellen zu müssen, dass Lennon immer noch im Tierheim war. Mein Freund hatte viel früher als ich erkannt, dass ich mich längst in Lennon verguckt hatte. Irgendwann rief ich ganz spontan im Tierheim an und hatte eine sehr nette Dame am Apparat. Sie bestätigte das sanfte Wesen von Lennon und ermutigte mich darin, es doch einfach mit ihm bzw. der Vergesellschaftung mit meiner Paula zu versuchen. Am 14. Juni 2014 fuhren wir nach Kranenburg. Wir wurden herzlich von der Dame empfangen, mit der ich telefoniert hatte. Es herrschte ein reges und lautstarkes Treiben im Gehege..... dann sahen wir Lennon allen abgewandt ganz links am Zaun still in einer Ecke sitzen. Er blickte teilnahmslos in eine ganz andere Richtung. Es schien, als habe er sich aufgegeben; als würde er nichts mehr vom Leben erwarten. Beim ersten Rufen der Tierschützerin reagierte er nicht, als würde er nicht damit rechnen, dass er gemeint ist. Als er beim zweiten Rufen erkannte, dass tatsächlich er gemeint war, sprang er freudig umher, als könne er es kaum glauben. Wir starteten unseren Spaziergang. Lennon freute sich; nahm aber von uns - einschließlich Paula - kaum Notiz. Zurück im Tierheim wurden die Formalitäten geklärt und Lennon stieg bereitwillig mit ins Auto und los ging es in sein neues Zuhause nach Düsseldorf. Ich saß mit Lennon auf dem Rücksitz und streichelte ihn. Nach einiger Zeit legte dieser zurückhaltende Schatz seinen Kopf ganz vorsichtig auf meinen Schoß und mir ging das Herz auf.
Zuhause angekommen merkte man ihm an, dass er das Zusammenleben mit Menschen nicht in der Form gewohnt war, wie wir es kennen. Er war absolut unkompliziert und bescheiden; freute sich über jede Zuwendung, war aber nicht gewohnt, diese von selbst einzufordern. Er orientierte sich sehr an Paula und kam jeden Tag ein bisschen mehr an. Es dauerte nicht lange und er holte sich die Zuwendung, die er offensichtlich in den ersten 10 Jahren seines Lebens entbehren musste. Dauerschmusen war angesagt. Auch auf meinen Besuchen im Altenheim - bei meiner an Demenz erkrankten Mutter - begleitete er Paula und mich. Die Hunde waren immer ein Highlight für die Bewohner und das Pflegepersonal des Heims. Im Gegensatz zu Paula, die nach kurzem Streicheln lieber wieder kontrollierte, ob sich unter den Tischen etwas Essbares finden lässt, ließ sich Lennon stundenlang streicheln. Bis heute weiß ich nicht, wer diese Streicheleinheiten mehr genoss, Lennon, die Bewohner oder das Pflegepersonal und ich beim Zuschauen. Selbst schwer zugängliche Heimbewohner, die nicht mehr sprachen, zeigten beim Anblick oder bei der Berührung der Hunde plötzlich Gefühle, lächelten und/oder sprachen. Auch Paula und Lennon kamen sich immer näher. Zuerst gelegentlich, später regelmäßig teilten sie sich ein Hundebettchen. Eine besonders liebenswerte Eigenschaft von Lennon war ein regelrechtes Tanzen, wenn er sich freute. Uns ging jedes Mal das Herz auf, wenn wir ihn so glücklich sahen.
Gesundheitlich gab es leider ein paar Probleme. Bevor er zu uns kam, musste man ihm bereits die meisten Zähne ziehen, was uns aber nicht störte. Kurz nach Übernahme musste ein weiterer - diesmal entzündeter Backenzahn - gezogen werden und zuletzt - Anfang 2017 - sechs weitere Zähne. Da ich ohnehin für die Hunde kochte und pürierte, machte das aber überhaupt nichts.
Schlimmer war ein immer wieder auftauchender heftiger Durchfall. Dieser war nur durch die Gabe von Antibiotika in den Griff zu bekommen, was natürlich kein Dauerzustand sein konnte. Nachdem er tierärztlich quasi einmal komplett auf den Kopf gestellt worden war, wurde ein ein Leiden an der Bauchspeicheldrüse festgestellt. Er vertrug überhaupt kein Fertigfutter. Nach einigen Versuchen fand ich heraus, dass er mit gekochtem Fressen (2/3 Kartoffeln, 1/3 Fleisch; anfänglich plus Heilerde) gut zurecht kam. Somit hatten wir auch dies in den Griff bekommen.
Im Januar diesen Jahres humpelte Lennon plötzlich. Da er ohnehin einen ziemlich steifen Rücken hatte - vermutlich als Folge seiner ehemaligen Haltung bei einem Jäger - waren wir zunächst noch sehr zuversichtlich, dies dauerhaft in den Griff zu bekommen. Es folgten zahlreiche Tierarztbesuche und Lennon's Befinden war mal besser, dann wieder schlechter.... wir versuchten alles und verzweifelten, weil wir ihm letztlich nicht helfen konnten. Am 03. April 2017 war seine Kraft am Ende und wir mussten ihn schweren Herzens einschläfern lassen.
Wir sind so traurig und vermissen ihn sehr; auch unsere Paula, die nun im Alter von 17 Jahren wieder alleine ist. Vor allem draußen sucht sie nach ihrem Freund.

Lennon war ein Geschenk; leider durften wir nur knapp 3 Jahre mit ihm verbringen. Anbei einige Erinnerungsfotos.
Mach's gut, mein treuer Hundejunge; bestimmt sehen wir uns irgendwann wieder.

Mit lieben, aber traurigen Grüßen aus Düsseldorf

Susanne Schweitzer; Lorenz Eyssen & Paula

 

 

 

 

 

 


 

18.04.2017

 

Hallo liebe Kranenburger

Ich bin es eure Philadelphia jetzt Raya . Ich wollte euch nur mitteilen das ich mich sehr gut eingelebt habe. Meine neuen " Eltern " sagen ich bin ein ganz tolles Mädchen sensible Vorsicht und doch aufgeschlossen Menschen und Artgenossen gegenüber . Stubenrein bin auch , und ich fühle mich von Tag zu Tag wohler hier. Danke für alles was ihr für mich getan habt.

 

    

 

 


 

18.04.2017

 

Liebes Team vom Tierheim Kranenburg,

wir wollten euch kurz berichten das Padawan (nun heißt sie Ayla) gut mit uns in Berlin angekommen ist.

Die Autofahrt war lang, aber sie hat das ganz toll gemacht!

Die letzten Tage haben wir gaaaanz viel trainiert draußen, unglaublich aber wahr sie kann schon" Sitz,Platz, Komm und an der Leine läuft sie nun mittlerweile wie eine 1 :) ....Nur auf Ihren Namen und das "Herbei rufen" ist noch etwas schwierig, aber auch da macht sie sich sehr gut. Der Jagdtrieb hat auch schon etwas nachgelassen durchs Training.

Ansonsten wird hier viel gekuschelt :)..wir sind so froh einen sooo lieben und dankbaren Hund bekommen zu haben von euch!

Sie ist wirklich unglaublich! Wir sind ganz begeistert von Ihrer Freude und Lernwilligkeit.

Als wir sie das erste mal gesehen hatten, konnte sie NICHTS :) da ist sie eher mit UNS spazieren gegangen an der Leine.

Meinen Sohn hat sie noch nicht kennengelernt, der kommt erst am Mittwoch vom Osterurlaub. Wir drücken aber alle Daumen das alles gut geht ...wir denken aber das wird gut.

Wir berichten euch weiterhin von Ihr, das war nur mal ein kleines Update an euch, das die süße nicht in einem Keller schlafen muss :)
Liebe Grüße an euch und das tolle Team Kranenburg! Vielen Dank nochmal für diesen tollen Hund AYLA (Padawan)

Selina und Marcel
 

 

 

   

 

   

 

   

 


 

18.04.2017

 

Hallo.


Anbei ein paar Fotos von Pepino.
Er hat sich wunderbar eingelebt, versteht sich mit den Katzen und ist überhaupt ein wundervoller Hund.
Ich bin soo froh, ihn ausgewählt zu haben und werde ihn nie wieder hergeben.

Mit lieben Grüßen

Liane Greim mit Pepino

 

 

 

 


 

15.04.2017

 

Hallo liebes Tierheim Kranenburg,

ich weiß nicht ob Ihr euch an mich erinnert, denn Ihr hört erst sehr spät von mir. 2011, also vor 6 Jahren, wurde ich von Euch als "Gorka" an mein jetziges Frauchen vermittelt. Nun darf ich seit genau dieser Zeit mit ihr Leben und ihr den Tag verschönern. Ich habe mit meinem Frauchen schon viel erlebt und liebe sie heiß und innig. Ebenso wie meinen Elchi. Seit 2 Jahren lebt auch noch meine "Schwester" Nini bei uns. Erst war ich nicht begeistert von der Idee mein Frauchen zu teilen, da ich aber immer noch der Prinz im Hause bin habe ich ihr die Chance gegeben sie kennen und lieben zu lernen und mag sie mir jetzt nicht mehr wegdenken. Warum ich Euch so spät schreibe? Ich dachte es ist auch mal schön für euch zu hören, dass man sich nicht nur nach 2 Monaten gut eingelebt hat sondern seit 6 Jahren sein festes und tolles Zuhause gefunden hat.
Frauchen, Nini und ich sind ein eingeschworenes Team und das wird sich auch nicht mehr ändern. Ich wollte nochmal von mir hören lassen auch wenn ich nicht weiß ob mich überhaupt noch jemand kennt.

Liebe Grüße, Euer "Gorka"

 

 

 

 

    

 


 

15.04.2017

 

Liebes Kranenburger Tierheim-Team,

am 23.02.2017 bin ich bei Euch ausgezogen, weil da Zwei kamen, deren Herzen ich im Sturm erobert habe. Auch bei ihnen war es Liebe auf den ersten Blick! Seitdem habe ich nicht nur klargestellt, wo ich schlafen möchte, sondern auch, wo mein Ruhekörbchen aufgestellt wird. Im Gegenzug war ich innerhalb von einer Woche stubenrein und bleibe sehr brav vormittags alleine. Seit kurzem traut man mir auch zu, mal ohne Leine zu laufen! Zur Zeit übe ich noch, im Auto mit zu fahren. Das ist nicht gerade meine Stärke, aber ich will ja demnächst mit in den Campingurlaub, also bemühe ich mich. Die Zwei sagen: Die Ferry hat so viel in der kurzen Zeit gelernt, das schafft die auch! Alles in allem fühlen wir drei uns richtig wohl und möchten uns nicht mehr missen!

Viele liebe Grüsse & eine gute Zeit wünschen,
Sabine, Dirk & Ferry (Fernandita)

 

 

 

    

 


 

09.04.2017

 

Liebes Kranenburger Tierheim-Team,

ich wollte mich wie jedes Jahr mindestens einmal melden und euch liebe Grüße schicken.
Im Sommer bin ich schon fünf Jahre bei meiner geliebten Familie und ich genieße immer noch jeden einzelnen Tag mit ihnen.
Und mein jüngerer Fellnasenbruder ist auch ein toller Freund. Er hält mich mit meinen sieben Jahren ordentlich fit und in Schwung, so viel, wie er immer mit mir spielen will ; ). Wie immer sende ich auch ein paar Fotos mit und hoffe, sie bereiten euch Freude und Bestätigung, dass ihr mit eurer Arbeit ein sehr gutes Werk leistet.
Auch von Lupo (dem früher so ängstlichen Lucho) kann ich viel Gutes berichten. Ich sehe ihn ja immer mal wieder und ich freue mich sehr für ihn, dass auch er so ein liebevolles Zuhause erwischt hat. Die Liebe seines überaus geduldigen und mit scheuen Hunden vertrauten Menschen hat ihn wie ausgewechselt. Und er liebt seine "Mama" ebenso. Mit seinem Hundekumpel hat er ebenfalls eine gute Freundschaft, die ihm genauso gut tut. Besser hätte er es nicht treffen können.
Ich wünsche allen, die bei euch noch auf eine glückliche Vermittlung warten, dasselbe Glück. Ganz besonders drücke ich denen die Pfoten, die schon lange warten müssen und immer übersehen werden, weil sie ängstlich, älter oder.... oder..... sind. Vielleicht liest ja jemand hier, dass auch diese Hunde sich mit Liebe und Geduld (manchmal sogar viel schneller als erwartet) zu sehr liebevollen Schmusebären und anhänglichen Familienmitgliedern entwickeln können.

Ich (und auch meine Familie) wünsche euch und all euren Tieren alles Liebe und Gute der Welt!
Vanja (ehm. Monica)

 

 

 

 

 

 


 

08.04.2017

 

Hallo Team Kranenburg,

Hier ist Nuschka, also inzwischen Nala. Anbei schicke ich euch ein paar Bilder von den ersten Wochen in meinem neuen zu Hause.
Danke, dass ihr euch die ersten Wochen so gut um mich gekümmert habt und mir eine tolle neue Familie ausgesucht habt.

Liebe Grüße

Familie Wunder

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

02.04.2017

 

Hallo, liebes Tierheimteam!
Vor 7 1/2 Jahren haben wir den aufgeweckten Bretonenrüden Toby in Pflege genommen und hatten viele schöne Jahre zusammen, in denen wir uns in diese Hunderasse verliebt haben. Toby war in den letzten Jahren ein ruhiger Opa geworden, der rundherum mit sich zufrieden war. Den Jagdtrieb, der uns in den ersten Jahren gut beschäftigt hat, hatte Opi einfach vergessen. Alles Fressbare aufzustöbern und zu verspeisen, hat er bis zum letzten Tag seines irdischen Lebens praktiziert. :) Der Zufall wollte es, dass uns eine Terrierdame mittleren Alters Ende letzten Sommers im Wald zugelaufen ist, für die sich niemand gemeldet hat. Toby hat ihr großväterlich gezeigt, wie man sich bei "seinem Rudel" verhält und sie hat ihn auf seine alten Tage nochmal begeistern können für Aktivitäten mit Ball @co. Am 20.2. Mussten wir den schweren Gang zur Tierklinik machen und haben ihn erlöst. Laut dortiger Tierärztin war er wohl eher 17-18 statt der angenommenen knapp 14 Jahre alt. Bis zum letzten Morgen hat er keine Schwäche gezeigt, der kleine Kämpfer! Er hatte ein stark vergrößertes Wasserherz und kaum noch Lungenvolumen. Alle Tierärzte zuvor ( auch die TA vom letzten Tag) hatten sein starkes Herz gelobt. Das Röntgenbild vom 20.2. Zeigte das riesige Ausmaß seiner Herzerkrankung. Da gab es nur noch die Option, ihn zu erlösen. Er ruht nun in unserem Garten unterm Rosenbogen an seinem Aussichtspunkt zu Nachbars Katzen. Für die damalige Beratung und Vermittlung möchten wir uns an dieser Stelle noch mal ganz herzlich bedanken!
Liebe Grüße, Familie Klaus und Sigrid Schüßler

Einige Fotos anbei