Januar 2014

 

Geschwächte Schwäne aufgenommen


Schwan

 

Über die Tierklinik wurden wir über einen verletzten Schwan auf dem Kermisdahl, einem kleinen Fluss in Kleve, informiert. Vor Ort hatte sich bereits die Feuerwehr mit zwei Einsatzwagen eingefunden.
Der Schwan war schon ausfindig gemacht worden. Man konnte erkennen, dass ein Bein im
  Wasser einfach herunterhing, während das andere tüchtig paddelte. Mit etwas Brot konnte unser Mitarbeiter den Schwan ans Ufer locken und ihn geschickt mit einem gekonnten Griff packen und aus dem Wasser nehmen.
Das eine taube Bein fühlte sich ganz kalt an. Der junge, männliche Schwan wurde eingeladen und zu unserem Elsenhof transportiert und dort in einem der mit Stroh ausgelegten Tiergehege untergebracht.

 

Geschwächte Schwäne

 

Geschwächte Schwäne

 

Einige Tage später rief spät abends die Polizei aus Kleve an und bat um Hilfe wegen eines Schwans, der irgendwie im Vorgarten eines Mehrfamilienhauses gestrandet war.
Ein Gewässer war nicht in unmittelbarer Nähe und das Tier wusste wohl nicht mehr wie es von dort weg kommen sollte. Es wurde schnell eingefangen und zu dem anderen Schwan auf dem Elsenhof gebracht.

Geschwächte Schwäne

 

Geschwächte Schwäne          Geschwächte Schwäne

 

Da Kleve mit ihrem Wahrzeichen der Schwanenburg auch die Schwanenstadt genannt wird, kümmern wir uns immer gerne um die schönen Vögel.
Beide Tiere verstanden sich auf Anhieb gut und nachdem wir sie einige Wochen gepäppelt hatten und das Bein des jungen Männchens wieder voll funktionstüchtig war, ließen wir sie auf dem Kermisdahl frei.

 

 

Geschwächte Schwäne          Geschwächte Schwäne


Geschwächte Schwäne
         Geschwächte Schwäne


Geschwächte Schwäne

 


 

Vega
 

Vera

 

Vera, geb. im November 2008, ist einer der ärmsten Hunde in unserem Tierheim.
Sie kam durch eine Tierrettungsaktion aus Spanien zu uns. Da wir uns wunderten, warum sie nicht gerne spazieren geht, leicht humpelt und irgendwie sehr empfindlich ist, fuhren wir mit ihr in die Tierklinik Kleve. Sie wurde durchgecheckt und geröntgt.
Das Ergebnis war total erschreckend für uns.
Der Körper der kleinen Maus ist übersät mit Bleikugeln. Jäger haben total oft auf den kleinen Hund geschossen. Das rechte Kniegelenk erlitt sogar einen Durchschuss und dort hat sich nun Arthrose gebildet. Vera bekommt jetzt ein Schmerzmittel und dieses schlägt auch gut an.
Laut Aussage unseres Tierarztes kann Vera so weiterleben.
Daher suchen wir nun ganz besonders tierliebe Menschen, die Vera zu sich nehmen. Sie ist total bescheiden und verschmust. Sie liebt ein warmes und kuscheliges Plätzchen. Sie möchte nur kurze Spaziergänge machen. Sie versteht sich sehr gut mit anderen Hunden. Wer nimmt Vera, die von Jägern so sehr gequält wurde, zu sich?

 

Vera  Vera

 

Vera

 

Vera

 


 

Malinois ausgesetzt


Beauty

Zwischen Weihnachten und Neujahr beobachtete eine Hundebesitzerin, die gerade ihren Hund ausführte, einen silbernen Kastenwagen. Dieser hielt an einem sehr abgelegenen kleinen Wäldchen umgeben von Wiesen und Feldern an. Er warf einen Hund heraus und brauste mit Vollgas davon. Leider konnte sie das Nummernschild nicht erkennen.

Der total verschreckte Hund rannte so schnell er konnte hinter dem Auto her, aber schon nach einem kurzen Stück hatte er keine Chance mehr das Auto einzuholen. So kehrte der Hund zurück an die Stelle wo er ausgesetzt worden war und wartete. Die Tierfreundin versuchte sich dem ausgesetzten Hund zu nähern, hatte aber keine Chance an ihn heran zu kommen, der Hund war total verstört und verängstigt. Schnell lief die Frau nach Hause und benachrichtigte das Tierheim Kranenburg. Gleich machten wir uns auf den Weg und der ausgesetzte Hund hielt sich immer noch an derselben Stelle auf. Wir konnten erkennen, dass es eine Malinois-Hündin war, sehr abgemagert und ängstlich. Trotz all unserer Versuche hatten wir keine Chance an sie heran zukommen. Wir entschlossen uns unsere große Hundelebendfalle aufzustellen und dann hieß es abwarten.

Nach 2 Tagen rief uns der Eigentümer des Ackers an, an dessen Rand wir die Falle gestellt hatten. Leider war er nicht damit einverstanden, dass die Falle dort aufgestellt war. Das hatten wir wirklich noch nie erlebt. Selbst in engbesiedelten Gebieten hatte noch nie jemand etwas dagegen durch das Aufstellen der Falle einen Hund zu retten. Warum also hier auf dem Lande wo weit und breit nichts als Felder und Wiesen sind und niemand gestört wird? Der Grund wurde uns kurze Zeit später klar, als der Jagdaufseher sich bei uns meldete. Er war ebenfalls total gegen das Aufstellen der Falle mit folgendem Grund: „Wenn jemand die Falle fotografieren und das öffentlich machen würde, könnte der Eindruck entstehen, die Jäger verwenden illegale Fallen. Hallo, geht’s noch. Unsere Fallen sind LEBENDFALLEN, wir wollen Tiere retten und nicht töten. Er bestand trotzdem weiterhin auf sofortige Entfernung der Falle und uns blieb nichts anderes übrig, als die Falle wieder abzuholen.

Zum Glück hatte sich eine weitere Dorfbewohnerin bereit erklärt zu helfen. Sie konnte von Tag zu Tag mehr Vertrauen zu dem Hund aufbauen und nach ca. 1 Woche konnte sie die ausgesetzte Hündin sogar anleinen und somit retten.

Wir bedanken und rechtherzlich für den unermüdlichen Einsatz und die tolle Mithilfe. Nun ist die Malinoi-Hündin bei uns im Tierheim und wir haben sie Beauty genannt. Neben einer Blasenentzündung, die mit einem Antibiotikum  versorgt wurde benötigte sie für kurze Zeit noch ein zusätzliches Schmerzmittel. Sie hatte sich bei ihren unfreiwilligen Ausflügen so stark verausgabt, dass es auf die Gelenke geschlagen ist.

Es ist toll mit anzusehen, wie sie sich von Woche zu Woche mehr erholt und sich ihres neuen Lebens freut.

Wir wünschen uns natürlich, das Beauty die Chance bekommt von tierlieben Menschen adoptiert zu werden. Beauty ist ca. 2-3 Jahre alt und sehr verschmust. Sie mag andere Hunde und ist sehr gelehrig. Gerne wird sie gefordert. Wer nimmt Beauty zu sich und macht sie zur treuen Begleiterin? 

Beauty

Zwischen Weihnachten und Neujahr beobachtete eine Hundebesitzerin, die gerade ihren Hund ausführte, einen silbernen Kastenwagen. Dieser hielt an einem sehr abgelegenen kleinen Wäldchen umgeben von Wiesen und Feldern an. Er warf einen Hund heraus und brauste mit Vollgas davon. Leider konnte sie das Nummernschild nicht erkennen.

Der total verschreckte Hund rannte so schnell er konnte hinter dem Auto her, aber schon nach einem kurzen Stück hatte er keine Chance mehr das Auto einzuholen. So kehrte der Hund zurück an die Stelle wo er ausgesetzt worden war und wartete. Die Tierfreundin versuchte sich dem ausgesetzten Hund zu nähern, hatte aber keine Chance an ihn heran zu kommen, der Hund war total verstört und verängstigt. Schnell lief die Frau nach Hause und benachrichtigte das Tierheim Kranenburg. Gleich machten wir uns auf den Weg und der ausgesetzte Hund hielt sich immer noch an derselben Stelle auf. Wir konnten erkennen, dass es eine Malinois-Hündin war, sehr abgemagert und ängstlich. Trotz all unserer Versuche hatten wir keine Chance an sie heran zukommen. Wir entschlossen uns unsere große Hundelebendfalle aufzustellen und dann hieß es abwarten.

Nach 2 Tagen rief uns der Eigentümer des Ackers an, an dessen Rand wir die Falle gestellt hatten. Leider war er nicht damit einverstanden, dass die Falle dort aufgestellt war. Das hatten wir wirklich noch nie erlebt. Selbst in engbesiedelten Gebieten hatte noch nie jemand etwas dagegen durch das Aufstellen der Falle einen Hund zu retten. Warum also hier auf dem Lande wo weit und breit nichts als Felder und Wiesen sind und niemand gestört wird? Der Grund wurde uns kurze Zeit später klar, als der Jagdaufseher sich bei uns meldete. Er war ebenfalls total gegen das Aufstellen der Falle mit folgendem Grund: „Wenn jemand die Falle fotografieren und das öffentlich machen würde, könnte der Eindruck entstehen, die Jäger verwenden illegale Fallen. Hallo, geht’s noch. Unsere Fallen sind LEBENDFALLEN, wir wollen Tiere retten und nicht töten. Er bestand trotzdem weiterhin auf sofortige Entfernung der Falle und uns blieb nichts anderes übrig, als die Falle wieder abzuholen.

Zum Glück hatte sich eine weitere Dorfbewohnerin bereit erklärt zu helfen. Sie konnte von Tag zu Tag mehr Vertrauen zu dem Hund aufbauen und nach ca. 1 Woche konnte sie die ausgesetzte Hündin sogar anleinen und somit retten.

Wir bedanken und rechtherzlich für den unermüdlichen Einsatz und die tolle Mithilfe. Nun ist die Malinoi-Hündin bei uns im Tierheim und wir haben sie Beauty genannt. Neben einer Blasenentzündung, die mit einem Antibiotikum  versorgt wurde benötigte sie für kurze Zeit noch ein zusätzliches Schmerzmittel. Sie hatte sich bei ihren unfreiwilligen Ausflügen so stark verausgabt, dass es auf die Gelenke geschlagen ist.

Es ist toll mit anzusehen, wie sie sich von Woche zu Woche mehr erholt und sich ihres neuen Lebens freut.

Wir wünschen uns natürlich, das Beauty die Chance bekommt von tierlieben Menschen adoptiert zu werden. Beauty ist ca. 2-3 Jahre alt und sehr verschmust. Sie mag andere Hunde und ist sehr gelehrig. Gerne wird sie gefordert. Wer nimmt Beauty zu sich und macht sie zur treuen Begleiterin? 

 


 

Wer kennt diesen Kater?


Der hübsche rot-getigerte Kater wurde in Kleve in der Dresdenerstr. gefunden. Er trägt ein blaues Halsband mit Glöckchen. Wer kennt ihn. Er fühlt sich im Tierheim gar nicht wohl, daher suchen wir dringend seine Besitzer. Wer kann helfen?